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In Rautheim/Zum Heeseberg und ganz frisch (letzte Juni-Woche) im Heidberg rund um die
Halle-Str. wurden im großen Stil gesunde, alte Bäume gefällt. Die
Wohnqualität sinkt rapide. Pralle Sonneneinstrahlung und staubiges Klima
mindern den Wohnwert.
Eine Fallbeschreibung:
Eine langjährige Anwohnerin, die uns versichert, dass die Bäume gesund waren und
auch die Baumstümpfe keinerlei Anzeichen von Krankheit erkennen ließen,
bekam vom zuständigen Verwalter zur Antwort, die Bäume wären alle krank
gewesen, und sie solle nicht an seiner Kompetenz zweifeln.
Mit solchen
Sprüchen werden die AnwohnerInnen eingeschüchtert, abgespeist und für
dumm verkauft!
WAS TUN?
Zuerst: Zweifeln statt
verzweifeln. Handeln statt Leiden. Wut in Tatkraft umlenken!
Als Mitglieder einer Genossenschaft
sollten Sie sich auf Ihre demokratischen Rechte besinnen:
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Sammeln Sie Beweismaterial: Machen
Sie Fotos von Bäumen und Baumstümpfen.
Seien Sie schnell: Oberirdisches Beweismaterial wird sofort beseitigt.
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Suchen Sie nach Nestern. Fällungen
von Bäumen mit Nestern sind nach wie vor illegal.
Gehen Sie zur Polizei! Wir haben erlebt: Dort wird Ihnen zugehört.
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Schließen Sie sich mit anderen
AnwohnerInnen zusammen.
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Gehen Sie
zur Genossenschaftsversammlung. Stellen Sie unangenehme
Fragen.
Fordern Sie lückenlose Aufklärung der AnwohnerInnen über
zukünftige Baumfällungen.
Fordern Sie Ihr Mitspracherecht ein!
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Die Bäume sind
Genossenschaftseigentum: Prüfen Sie, ob Sie die Miete mindern können!
Hilfe bekommen Sie beim Mieterverein.
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Schreiben Sie viele Briefe, lassen
Sie nicht locker.
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Sammeln Sie Unterschriften.
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Gehen Sie an die Presse, schreiben
Sie Leserbriefe.
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Informieren
Sie uns: Wir sammeln die Fälle und veröffentlichen sie hier.
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Zu guter Letzt: Denken Sie
über einen Umzug nach, denn Sie haben das Geld, das Nibelungen
gerne hätte.
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