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Altewiekring/Hagenring Wer beschließt denn sowas? Schildbürgerstreich des Fachbereiches Stadtgrün und des Bezirksrates Östliches Ringgebiet |
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Danach ergäbe sich die geringere Anzahl von neu gepflanzten Linden gegenüber den 58 Ahornbäumen aus dem größeren Pflanzabstand der Linden (rund zehn Meter). Tatsächlich müssen die übriggebliebenen Linden aus der aufgelösten Baumschule einen Platz finden. Auch diese Presseerklärung beweist den neuen Umgang der Stadtverwaltung mit
der Öffentlichkeit. Das Für-Dumm-Verkaufen scheint die neue
Marschrichtung zu sein. In der BZ vom 6.5.2004 wird die Maßnahme schöngeredet.
"Lindenkronen bilden bald ein grünes Band" titelt der Artikel, in
dem wir u.a. erfahren, dass die Linden "in der Baumschule gezogen oder von
privaten Unternehmen gekauft wurden". Am 6.5. ist es soweit, die Bäume sind gefallen. Hier der Leserbrief von Gabriele Uhlmann, der am 12.5. in gekürzter Form abgedruckt wurde. Ergebnis unserer Besichtigung der Baumstümpfe: ALLE BÄUME WAREN GESUND! Die NB
vom 23.5.2004 setzt noch einen drauf. Herr Loose vom Fachbereich
Stadtgrün behauptet, Ahorne seien frostempfindlich, weil sie aus
südlicherem Klima stammen würden. Dass die Ahorne 40 Jahre alt waren, ist
ebenfalls falsch. Sie sind ca. 25 Jahre alt geworden. Die letzten
Bilder von den Ahornen... |
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| Die BZ vom 18.5.2004 zeigt in einem kurzen Bildbericht die neuen Lindenbäume und bezeichnet die alten Ahorne als unattraktiv. Ein Leser wehrt sich einen Tag später in seinem Leserbrief gegen diese Sehweise: "Ein Baum kann nie unattraktiv sein!". Auch unsere Fotos belegen, dass die Ahorne in vollem Saft standen und alles andere als "unattraktiv" waren. | |
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| Wieder freut sich die Firma Haltern und Kaufmann über einen neuen Auftrag. | |
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| Die Baumstümpfe belegen, dass über den Zustand der Baume nicht die Wahrheit gesagt wurde. | |
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